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Der geschichtliche Hintergrund

Aktenkundig ist, dass bereits im Mittelalter (15. Jahrhundert) am Schollberg Strassen, Pfade und Wege gebaut wurden. Für die Eindämmung und Zähmung des Rheins (der hierzulande als Wildbach eingestuft werden muss) und zum Schutze von Hof und Flur benötigte man seit jeher grosse Mengen an Gesteinsbrocken.

Alte Bauwerke geben davon Zeugnis, dass Schollbergmaterial seit Menschengedenken Gebäude erstellt wurden, die über Jahrhunderte hinweg auch heute noch ihre Funktion erfüllen. Für das Natursteingewerbe selbst wurden Blöcke für die Herstellung von Sockeln, Grabsteinen, Hausteinen, Monumenten usw. gewonnen.

Die Liste der Unternehmer, welche seit Mitte des letzen Jahrhunderts am Schollberg Steine gewonnen haben ist lang. Die Firma „Sulser AG, Zementwaren" in Trübbach besitzt seit 1934 die Abbaurechte.

Heute wird der Steinbruch durch die Baustoffe Schollberg AG eigenständig betrieben. Der Pachtvertrag mit der Gemeinde Wartau wurde 1984 um 50 Jahre verlängert und neu angepasst. 1986 wurde mit dem Untertagebau begonnen.